Atelier

Willkommen im Atelier von Prof. Zobl

Seit nunmehr 30 Jahren entstehem die Werke von Prof. Zobl in einem Dachgeschoß der Mariahilfer Straße im 7. Wiener Gemeindebezirk. Dort befindet sich Zobls Atelier, das auch alljährlich ein Ort der Begegnung von Förderern und Freunden des Künstlers ist, nämlich dem meist Ende Novemner stattfindenden Atelierfest.

Gewinnen Sie durch folgende Bilder und Texte einen kleinen Einblick in die Welt eines international anerkannten Medailleurs.

Atelier Prof. Zobl   Atelier Prof. Zobl

"Vom Punkt zum Kreis ist es nur ein kleiner Gedanke, aber ein langer Weg für Hammer und Meißel" (Helmut Zobl).

Atelier Prof. Zobl   Atelier Prof. Zobl

"Wer sich mit ihm auf die Reise gemacht hat, wird süchtig nach seinen Arbeiten und wartet auf immer neues Schaffen, das nicht aufhören möge" (Hans Vornholt über Helmut Zobl).

Atelier Prof. Zobl

"...ich bezeichne mich als Medailleur, ja, einer, der Medaillen macht, Prägungen in Metall. Die Formen für diese Medaillen schneide ich vorwiegend negativ in Stahl, ich mache Matrizen für Bilder, relativ klein...und Münzen, welche im Umlauf sind, oder waren, weil das ist mir auch ein Anliegen, eine bestimmte Form von Gegenwärtigkeit, eine Form von Kultur hinaus zu bringen in den Strudel des Alltags... so finden sich viele meiner Arbeiten in den Geldbörsen oder Hosentaschen... natürlich auch in Museen und bei Münzsammlern in den Mappen und Alben..." (Helmut Zobl).

Atelier Prof. Zobl   Atelier Prof. Zobl

"Die menschliche Figur und der Mensch in seiner Vielschichtigkeit ist schlicht und einfach das Hauptthema und die Beschäftigung mit der „Prägung“ im erweiterten Sinn" (Helmut Zobl).

Atelier Prof. Zobl   Atelier Prof. Zobl

"Und da ist die große weite Landschaft der Seele, die geprägt ist von so vielen Einwirkungen, die zu erkennen wohl einer der wichtigsten Aufgaben sein kann und ist...es sind die Fragen um den Menschen und seiner Erscheinungen und Erkenntnisse, die sich in diesem Feld der Kunst offenbaren und für die “Kunst-Arbeit” die entscheidende Herausforderung sind..." (Gedankenspäne von Helmut Zobl).

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„Allem voran stelle ich die Begeisterung und die Sehnsucht, die Vision in Verbindung mit dem Zauberwort Kunst, welches es zu enträtseln gilt - und das ist Antrieb und täglicher Einsatz. Hingezogen zur Schönheit und den gestalterischen Verdichtungen, vorwiegend bei den antiken Münzen, ist es für mich nahezu eine unbedingte Verantwortung dem bildnerischen Gestaltungswillen gegenüber, gemeinsam mit dem handwerklichen Ausdrucksvermögen, den gleichgültigen und oberflächlichen Aussagen Widerstand zu leisten.“ (Helmut Zobl).

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"Meine Kunstwerke befinden sich im größten lebendigen Museum Österreichs, nämlich im Hosentaschenmuseum oder Geldbörselmuseum." (Helmut Zobl).

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"In den Aufträgen, welche von verschiedenster Seite an mich herangetragen werden, versuche ich stets die jeweils erreichte Entwicklungs- und Erkenntnisphase fortzusetzen, neue Wege zu finden und zu öffnen, neu zu interpretieren, wenn es auch bei manchem Auftraggeber zunächst auf wenig Gegenliebe stößt. Darüber hinaus oder gerade deshalb sehe ich darin auch einen (kunst) erzieherischen (kunstbildnerischen) Auftrag, weil er direkt aus der „Werkstatt“ kommt; es gilt, festgefahrene Bahnen zu durchbrechen, andererseits Widerstand zu leisten, wo starre Meinungen die freie Äußerung behindern." (Helmut Zobl).

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