Gästebuch
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26.02.2008
peter kloser
unter dir
peter.kloser@tele2.at
hallo helmut,
deine seite ist auf jeden fall schöner als meine - kompliment! endlich sehe ich auch eine deiner saatkrähen. vermutlich ukrainische gäste? liebe grüße peter

29.02.2008
Helmut
Ja Peter, danke fürs Kompliment- die Saatkrähe heisst "Franz" und besucht mich seit 1983 jedes Jahr, von Herbst bis Frühjahr, er ist auch jetzt wieder da, die treue Seele. Vielleicht gelingt es mir einmal, ihn in Gedanken auf seiner Heimreise zu begleiten. Obs die Ukraine ist? das ist das Rätsel...Wär interessant.
Wenn die Sonne scheint, es ist ein unvergleichliches buntes Glänzen in seinem Gefieder...
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01.02.2008
G. Fried
Hohenems
wunderbare münzen und medaillen, tolle präzisionsarbeit - wusste nicht, dass so was heute noch per hand gemacht wird. dachte das macht heute nur mehr der computer mit laser aufgrund von design-vorlagen .... aber auch die bilder wirken sehr frisch und positiv anregend . website übrigens sehr gelungen und vorallem übersichtlich .

21.02.2008
Helmut Zobl
Herzlichen Dank für Ihren Brief. Es bestärkt mich wieder, den nicht so einfachen Weg doch weiterzugehen. Auch freut es mich, dass Ihnen die website und auch die anderen Arbeiten gefallen. Danke! Und herzlichen Gruss, Helmut Zobl
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24.01.2008
Liane Allmann
Liebster Lieblings-Zobl!
Einen ganz besonders lieben Gruß vom Rhein. Schöne Seite! Du weißt ja ohnehin, dass ich Dein großer Fan bin... Also mach brav weiter und bleib ganz, ganz, ganz gesund.
Dickes Bussi von Liane

21.02.2008
Helmut Zobl i
Liebe Liane-nach einer kurzen "Pause" wieder eine Meldung aus Wien, an der Donau - klar werde ich bemüht sein, brav weiter zu machen, ob ich aber ganz-hoch3 oder 4 gesund bleibe, kann ich nicht versprechen. Ich probiers halt.
Danke Du lieber Fan vom Rhein...
Liebe Gruesse Helmut
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24.01.2008
Eugen Maria Schulak
Wien
schulak@philosophische-praxis.at
Lieber Helmut,

bislang konnte ich jene von Deinen Münzen, die hier bei meinem Schreibtisch liegen, wenn ich sie betrachten wollte, nur greifen, mit meinem Hemdsärmel entstauben und unter die Schreibtischlampe halten. Hier auf Deinen Seiten sind diese Münzen bereits entstaubt, herrlich beleuchtet und zum Greifen nah. Das Erlebnis, sie einerseits zu polieren, zu beleuchten und fest im Griff zu haben und gleichzeitig sie fast zum Greifen nah noch einmal zu sehen, ist neu - und faszinierend. Doppelte Welt, doppelter Zobl, doppelt aber auch einfach schön.

Herzliche Grüße
Eugen

21.02.2008
helmut zobl
Lieber Eugen, da bin ich also bei Dir in der Nähe - irgendwie immer gegenwärtig -obwohl die Zeit fortschreitet - zweidimensional. Das dreidimensionale Erlebnis über die website ist wohl noch Zukunfts-Wort- aber wer weiss, wohin die mehrdimensionalen Wörter und Gedanken und der "technische" Fortschritt schreiten.
Bin sehr stolz darauf, dass ich mit meinen kleinen Dingen den Büchern rundum in Deiner philosophischen Praxis Gesellschaft leiste...Lieben Gruss, Helmut
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23.01.2008
Hans Löschner
Wien
hans.loeschner@ims.co.at
Lieber Helmut, hochverehrter Professor !
eine wunderware Website eines begnadet Schaffenden. Ich schätze mich sehr glücklich, dass einige Deiner phantastischen Werke in meiner kleinen numismatischen Sammlung eingereiht sind, darunter Deine Keltenmünze mit dem lebendigen Pferd, wie auch Deine griechische und ägyptische Athene mit der treuherzigen Eule auf der Rückseite, die berührende Alpine Peace Crossing Medaille und die wunderbare Medaille vom Atelierfest 2007. Einige Deiner Werke habe ich weitergeschenkt und damit viel Freude bereiten können.
Weiters freue ich mich, dass wir im übertragenen Sinne Kollegen sind, zumal die von mir mitbegründete IMS Nanofabrication AG mit Ionen Multistrahlen auf Oberflächen sehr kleine Strukturen fräst.
Ich freue mich auf unser nächstes Zusammentreffen! Hans

21.02.2008
Helmut Zobl
Lieber Hans- also die website ist ja konzipiert von Johann Hörner (dp-mediendesign) der hat das richtige Heft für den Zobl gefunden und gestaltet-und ich kann hier meine Arbeiten ins Heftchen schreiben - für den blauen Stern in unserer Galaxie. Die Fräsungen im Nanobereich ist eine grossartige Sache - würde mich schon interessieren, wie das geht. Ob ich für meine Medaillen dies anwenden könnte, glaube ich, da liegen wirklich Welten dazwischen - es wäre wohl etwas vorhanden mit einer anderen Funktion, aber dafür wäre ein anderer Sehapparat für den Menschen notwendig. Herzlichen Dank für Deinen Brief - und bis bald, vielleicht wieder bei mir im Atelier, Helmut