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                Joseph A. Schumpeter-Preis- Statue 2015 
              
                   PRESENTED TO NICHOLAS STERN

Der aus Mitteln des "Helmut Zilk-Fonds für Internationale Beziehungen Wiens" gestiftete Schumpeter-Preis wurde auf  Vorschlag der Schumpeter-Gesellschaft für innovative Leistungen auf dem Gebiet der Wirtschaft, der Wirtschaftswissenschaften oder der Wirtschaftspolitik vergeben.
Überreicht wurde der Preis an den weltbekannten Ökonomen Univ. Prof. Nicholas Stern (Lord Stern of Brentford) durch Wissenschaftsstadtrat Dr. Andreas Mailath-Pokorny.
Am Festakt in der Österreichischen Nationalbank am 13. März 2015 nahmen neben zahlreichen prominenten Gästen aus Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Diplomatie auch Bundeskanzler a. D. Dr. Franz Vranitzky, Präsident der Schumpeter-Gesellschaft und Gastgeber Univ. Prof. Dr. Ewald Nowotny, Gouverneur der Österreichischen Nationalbank (OeNB) teil.  
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                           Univ. Prof. Dr. Ewald Nowotny

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Dr. Mailath-Pokorny: "Der diesjährige Preisträger Nicholas Stern hat sich als Ökonom, aber gewissermaßen auch als Zukunfts-forscher verdient gemacht. Seine weitsichtigen Analysen zum Klimawandel und der wirtschaftlichen Folgen einhergehender Katastrophen bündeln verschiedene wissenschaftliche Disziplinen zur wichtigen Frage menschlichen Zusammenlebens in der Zukunft. Seine wirtschaftlichen Überlegungen beziehen immer auch Umwelt und soziale Faktoren ein: als solches ist er ein überaus spannender Forscher, der durch seine Vielschichtigkeit im Umgang mit Komplexität fasziniert"

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           V.l:: Dr. Mailath-Pokorny, Univ. Prof. Nicholas Stern,
            Univ. Prof. DDr. Dieter Stiefel, Dr. Franz Vranitzky
Bundeskanzler a.D. Dr. Franz Vranitzky: "Stern ist innovativ im Schumpeter'schen Sinne"
  
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Lord Stern: "Ich fühle mich äusserst geehrt, den Joseph A. Schumpeter-Preis zu erhalten", sagte Nicholas Stern bei der Verleihung. Er präzisierte: "Ich war durch Schumpeters Arbeiten während meiner ganzen Karriere sehr stark beeinflusst, zunächst als Student, als ich Ökonomie studierte, bis hin zu meiner aktuellen Zeit an der London School of Economics and Political Science "(LSE).
_temp_Schp15-Frau Stern,Statue-200-DSC_2548Frau Stern mit schwerer Statue. H.Z.
   Fotos©Helmut Zobl, 2015;

Texte zur Verleihung sind Zitate aus der Presseausendung der Rathaus-Korrespondenz, Wien.

       
 WNR 1288-P Sauer, Ag-Av-    WNR 1289-P Sauer, Ag-Rv-
 AV: Werk-Nr. 1288                   RV: WNR 1289
    
Peter Sauer zum 70. Geburtstag, 2015
Negativschnitte in Stahl, K455, Ø 30 mm, Hammerschlagprägungen in Silber fein, punziert, signiert.
Limittierte Auflage.

"Collage mit Profil von Peter Sauer" und Wiener  Pfennig, frei nach "Brustbild mit Schwert", CNA I/ N 141

Legende Avers:
Ich staune immer wieder über die handwerklichen Leistungen der mittelalterlichen Stempelschneider, wie sie Werkzeug und Bildinhalt verknüpfen. Mit den einfachsten, aber doch wirksamen Mitteln Stimmung einer Zeit zum Ausdruck bringen, gleichzeitig aber auch wertvolle Informationen schaffen.
Das Profilbild schliesst an die scheinbar naive Deutung der Person an, der starke Reifen gleicht einer Gloriole und hebt  sich vom Hintergrund  des Münztableaus ab. All die Gedanken  sind verankert in der Vielheit der numismatischen
Bilder und Welten.

WNR 1289, RV:
"Frei nach Wiener Pfennig",
(Verziertes Doppelfadenkreuz), CNA I/ B 94

Legende Revers:
Inmitten des Perlkranzes erscheinen frei gestaltet nach dem Motiv des Wiener Pfennigs vier wie von Kinderhand gezeichnete Herzen, allerdings mit erheiterndem Lächeln, so meine Auslegung.
In den gedehnten Zwischenräumen erscheinen Doppelfiguren, 
die mit der Körpersprache wesentliche Grundzüge der Person versinnbidlichen sollen. Wie sogenannte "Beizeichen", die in der Münzensprache verwendet werden. Im ovalen Kreis die Darstellung eines einander sehr vertrauten Paares, dazwischen ein Kind (stellvertretend mit dabei für ein zweites Kind), in den Händen Blumen und eine Münze ...

Herzlichen Glückwunsch!

-P Sauer, Tableau,Pb-100-340 Pxl-641
 

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(Text und Fotos © copyright Helmut Zobl 2014)

  

 

         Weihnachtszeit u NJ2015-, (all-Anw)-2014-605
 Werk-Nr.-1292-"Stilles Wunder"  "WNr. 1293- "(All-) Anwesend"
                                  Foto: © Helmut Zobl

 

      _temp_WNR 1290, WNR 1291- Ateliertage 2014
            Werk-Nr. 1290, Av                  Werk-Nr. 1291
               Li:  "Selbst-Bild, Profil mit Gedanken-Kern"
                             (Bilddurchmesser 25 mm)

Nach einigen "Profil-Portraits" in der letzten Zeit (die erst später vorgestellt werden können), kam die Idee mit dem Selbst-Bild. Es sind 62 linsenförmige  Punkte, aneinandergereiht ergeben mein Umriss-Bild. Je nach Drehung und Wippung mit dem Lichteinfall entsteht dabei ein markantes Punkte-Bild. Dieses lenkt aber ab vom kleineren Kreis in der Mitte, dem Gedanken-Bild, wo kleinere Figuren die verbindenden Streben und den inneren Kreis umarmen, ähnlich wie Halten, Verbinden. Diese 12 Figurenpaare machen einen Raum für 2 Menschen in Umarmung frei, innerhalb des kleinen Kreises. - Das Bild des offenen Gedanken-Kerns.

              Re: "Gute Erkenntnisfelder binden und behüten"
Auf einer vertikal verlaufenden Linie, wie eine Achse oder einer Markierung von Feldern, gibt es sieben Figurenpaare in mehreren Ebenen, die einander gegenüberstehen und die Hände entgegen-strecken. Stellvertretend für die vielen rundum, davor und da-hinter und daneben. Vor diesen Menschenfeldern, die ja auch Erkenntnisfelder sind, zwei grössere  Gestalten, die letztlich kräftig und mit grösster Bereitschaft vorbehaltlos einander begegnen und aufrecht gegenüberstehen. Zwei Hüter in der weitläufigen, viel-fachen und grossartigen, guten Menschen-Landschaft.

   Mit herzlichem Gruss, Helmut Zobl, Wien,  im November  2014
                                Foto: © Helmut Zobl

                 

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                            Foto:© Helmut Zobl