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Der Joseph A. Schumpeter-Preis 2016 wurde am Mittwoch im Stadtsenatssitzungssaal des Wiener Rathauses in Vertretung des Bürgermeisters Dr. Michael Häupl von Gemeinderat Ernst Woller in Anwesenheit von Bundeskanzler a.D. Dr. Franz Vranitzky, Präsident der Schumpetergesellschaft und Li Xiao Si, Botschafter der Volksrepublik China, an die Preisträger, das Ehepaar Herrn CHEN HAILUN und die Preisträgerin Frau JIN HAIFEN in Anwesenheit vieler Ehrengäste und der Presse überreicht.
Sie sind Gründer und Geschäftsführer der weltgrößten Klavierhersteller, Hailun Piano Co., Ltd.

Die Redner, Bundeskanzler a.D. Dr. Franz Vranitzky, der chinesische Botschafter in Österreich, sowie der Laudator, em.o.Univ-Prof. Mag. Gregor Widholm, Gründer des Wiener Klangstils an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, hoben den Mut des Unternehmerpaares zur Innovation hervor, sowie dessen Offenheit für andere Kulturen und die Bereitschaft, von anderen zu lernen. Landtagsabgeordneter Ernst Woller, der den Preis überreichte, kennt China seit Jahren: "Es gibt vielfältige Betiehungen zwischen Wien und chinesischen Städten und immer steht Kultur und vor allem Musik im Zentrum des Interesses. Es ist kein Zufall, dass die Kooperation in diesem Bereich zustande kam, und es freut mich sehr, das das Engagement nun auch durch einen Preis gewürdigt wird".
2016 investierte das Unternehmerehepaar in eine Wiener Klavierproduktion (KLAVIERgalerie, Wien 7), wodurch die weit zurückgehende Tradition des Klavierbaus in Österreich weiterleben wird. (Aus PID, Wien)

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    Gemeinderat Ernst Wollner, Chen Hailun, Bundeskanzler a.D.
  Dr. Franz Vranitzky, Botschafter der Volksrep. China Li Xiao Si,
  und Preisträgerin Jin Haifen.                            Foto: PID, Wien

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       Schumpeter-Award 2016    Detail aus Mozarttaler 1991
       
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              Gravur (grafisch), Klaviertasten unter der Prägung,
   am Sockelrand Figurengruppen mit Piano und Pianisten, 
                                Titel: "Musik verbindet".
                               
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           Laudator em.o. Univ.-Prof. Mag. Gregor Widholm, 
      
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                            Überreichung des Preises

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  em. o. Univ.- Prof. DDr. Dieter Stiefel, Schumpeter-Gesellschaft. 
                        Fotos: Copyr. 2016, Helmut Zobl

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EINLADUNG
Anlässlich des 75. Geburtstages
des österreichischen Medailleurs Helmut Zobl lädt das
Kunsthistorische Museum zur Eröffnung einer kleinen
Werkschau "1Zobl -75. Das Bild im Kreis.
Helmut Zobl - Prägungen 1965 bis 2016"

Zur Eröffnung sprechen:
Michael Alram, Direktor des Münzkabinetts

Dietmar F. Spranz
Vizepräsident der Österreich. Numismatischen Gesellschaft

Donnerstag, 29, September 2016, 18 Uhr
Kunsthistorisches Museum, Lounge der Museumsfreunde, 2. St.
Öffnungszeiten:
30. September 2016 bis 28. Februar 2017
Di - So, 10 bis 18 Uhr, Maria- Theresien-Platz, 1010 Wien
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Abbildung: Abschlag von der Stahlkugel
"Zyklus Liebe Fortsetzung", 1984
Foto copyr. KHM Museumsverband 
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Foto Simone Zobl, 2015

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Vitrine 1- mit Stahlkugel "Liebe Fortsetzung", 1984
Zobl-Welttaler, 1 -11 (mit gemeins. Av.- 1- 12), 1972-2011,

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(Zobl)

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(Dr. Rainer Grund)

khm-text Prägetechnik, S3, Arnold,200-221-340pxl-
(Dr. Paul Arnold)

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Vitrine 2, Münzentwürfe, oben, Zeichnung zur 20-S-Münze, 1979
Ebene oben, wird noch ergänzt mit Fotos, ebenso Ebene unten
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Zeichnung 50 J. Republik 1968  -Zeichnung Abfahrtsläufer 1975 

 
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Vitrine 3 mit 3 Ebenen. Ebenfalls Ergänzungen mit weiteren Fotos.
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Die Ausstellungsobjekte sind großteils Belegexemplare von Aufträgen der vergangenen Jahre und in Ergänzung Leihgaben von Sammlern. Herzlichen Dank:
Michael Beckers, Friedrich Falar, Gerhard Graber, Gertrude Hruby, Roger Kühne, Hans Löschner, Münzkabinett Wien, Andreas Scheucher, Josef Schrefel, Alexander Schwab-Trau, Peter Sauer, Dietmar Spranz, Peter Zajacz, Simone Zobl.
Es befinden sich etwa 100 Objekte in den Vitrinen. Prägungen, Güsse, Zeichnungen, Reliefs und Kleinplastik. Die einleitenden Texte sind dem Katalog der Ausstellung im Münzkabinett  Dresden, 2001 (Ein österreichischer Medailleur) von Dr. Paul Arnold und Direktor Dr. Rainer Grund, entnommen.- dazu später weitere Informationen.
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Zur Ausstellung entstand die Prägung
 Av WNR 1304, Rv WNR 1305khm-Gelungener Spung-, 100, ARv,,Ag 3 x 26,7g, Ag,
Gelungener höchster Sprung I u. Gelungener höchster Sprung II  Dm außen, ca. 30 mm.

In wenigen Worten zu beschreiben, was sich innerhalb von Sekunden ereignet, besonders in einem Augenblick, der ein Höchstmaß an Leistung erfordert, ist sehr schwer.  Es kann nur erlebt werden. Das drückt, in diesem Fall sehr präzise die selbst gestellte  Höhe  der Latte aus, die überwunden wird.
Es ist ein Gleichnis für jene Geschehen, die Menschen, in unterschiedlichsten Anforderungen, jeder für sich selbst, mit LIebe und Begeisterung bewältigen. Und immer neue Sprünge wagen ...
Revers:
Die starke Linie ist Horizont, Erdung und auch Aufforderung zur Körperwendung. Die wesentlichsten Augenblicke liegen in der Annäherung an das Leichterwerden, ohne aber dadurch den Blick auf die Mitmenschen zu verlieren.
Diese Prägung, entstanden, wie die gewidmeten Arbeiten zu den bisherigen Ausstellungen, ergänzt die kleine Werkschau im MÜnzkabinett Wien und ich sage damit auch DANKE allen Sammlern und Freunden für das mir bisher gezeigte Interesse.

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vli.: Dr. Winfried Stelzer, Dr. Kurt Steger, Sbg., HR. Dr. Günther Dembski, Präsident der Österr. Numismatischen Gesellschaft, 
Dr. Fritz Braun, Dr. inge Reisner (verdeckt), Dr. Wilhelm Zich,
Prof. Mag. Fritz Weilandt,
im Hintergrund
DI Hertha Zobl und Mag. Arch. Engelbert Zobl,
rechts, Frau Tina Duenkelmeyer, AKH Wien
Foto: Franz Morgenbesser.

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Begrüssung von Dir. HR Dr. Michael Alram, Münzkabinett

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Nach der Rede zur Ausstellung von Dietmar F. Spranz,
Vizepräsident der Österreichischen Numismatischen Gesellschaft.

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Foto: Alfred Pany

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Links vor diesem Bild ist der Eingang zum Münzkabinett ...
Foto H. Zobl, wie auch von den Vitrinen.
Das eine oder andere ergänzende Foto fehlt noch....
-November 2016-

 





 

 

         Weihn-karte 2015, 320 pxl,146

 

      WNR 1300,1301-ARv-Weihn-Prägung 2015-, 320 pxl-138

                      (ev. zur Vergrösserung anklicken...)
                                  ©  Foto Helmut Zobl

 

              Cibatool-neg-110pxl-DSC_3129              rel-werkov-Lokta-Papier- 110 pxl-DSC_3132
    Relief Werkovits- negativ in Cibatool / Abdruck in Lokta-Bütten

       Giesser Rabas-Team-pxl 320-DSC_3192 
 Rabas-Giesser-Team: li: Martin Petermann, re: Herbert Wittrich,
                                  Wien, Ottakring.
    Der mit Spannung erwartete fertige, perfekte Bronzeguss ...
 

       Relief Wertkovits, Bronze,320pxl-079

          "Die Zeit-Uhr, die nur anscheinend still steht", 2015
             Format: A3, gewidmet von Familienangehörigen.
                          
                          (Fotos: copyr. Zobl, 2015)
                 Relief für Vergrösserung kurz anklicken...